Dienstag, 1. Januar 2019


Deutschlandcup // Weltcup// C1// C2

Sven Kuschla im Silberfieber

Am letzten Wochenende nun das Finale der diesjährigen D-Cup-Serie in Herford und Vechta. Beides sehr schöne Rennen, die den modernen Crosssport super repräsentieren. Herford mit vielen, teils rutschigen Wiesenabschnitten und Vechta mit seinem ultraschnellen DM-Kurs von 2016. Danke für die guten Veranstaltungen!
In Herford konnte Kuschla nach hektischer Startrunde und einigen Postitionskämpfen mit den zeitgleich startenden U19-Fahrern zügig bis auf Platz 2 des Mastersrennen fahren. Es gelang jedoch nicht den ca. 10 sec vorausfahrenden Stefan Danowski einzuholen. Am Ende also wieder Platz 2. 
Tags darauf folgte der Start in Vechta. Hier bildete sich schnell eine Gruppe mit Stefan Danowski, dem Lokalmatador Thomas Hannöver und Sven Kuschla, die das Mastersrennen unter sich ausmachen sollten. Das beste Ende hatte Thomas, der mit einigen Metern Vorsprung das Ziel als Erster erreichte, Kuschla folgte nochmals auf 2.

In der Gesamtwertung gab es für Sven ebenfalls einen äußerst starken 2. Platz. Gratulation!!!


Clea Seidel mit belgischer Woche

Der Auftakt zur "belgischen Woche" fand beim Weltcup in Heusden-Zolder statt. 
Hier lief es bei Clea Seidel schwer. Fast 90 Fahrerinnen und der Start aus Reihe 10 sollten nicht die optimalsten Bedingungen bieten um zu überraschen. Kurzzeitig ging es bis auf Pl. 56 nach vorn. Sie fuhr zwar gleichmäßige Rundenzeiten, aber zum Ende fehlten immer wichtige Sekunden. Platz 74 und erstmals bei einem Weltcup  Enttäuschung. 

Beim UCI-C2 Rennen in Bredene waren 12 Nationen am Start. Pl. 35. und Dritte vom Juniorinnenjahrgang zeigten eine Formverbesserung am Nordseestrand.

Beim UCI-C1-Nachtrennen in Diegem, am Rande von Brüssel, herrschte eine tolle Atmosphäre. Wieder waren über 60 Damen aus ganz Europa am Start. Clea zeigte im Weltklassefeld noch einmal ein gutes Rennen. Die Platzierung entsprach am Ende den Vorstellungen. Eine gute Trainingswoche mit den entsprechenden Highlights fand ein ansprechendes Ende.

 



Mittwoch, 5. Dezember 2018

Offroadserie - RTS wieder gut und erfolgreich vertreten 


Alle Jahre wieder… der Abschluss der Offroadserie 2018 fand bei bestem Cross Wetter auf nagelneuem Kurs in Rüdersdorf statt. Ein wirklich schöner und publikumswirksamer Cross Kurs am gut einsehbaren Hang mit vielen technischen Finessen, der für die Zukunft sicher noch erhebliches Potential bietet.
Im großen Feld des Masters-Rennen konnten Frank und Volker ihre guten Positionen in der Gesamtwertung ausbauen (8. und 16.) und auch für Hendrik war es technisch und formmäßig der beste Lauf.
In der Elite gewann Erik die Rennserie wirklich beeindruckend zum 5. Mal, Christoph erkämpfte sich Platz 3.
Insgesamt war das wieder eine schöne, lokale Cross-Serie, die im nächsten Jahr hoffentlich wieder stattfindet.




Dienstag, 16. Oktober 2018


Zweimal Podest in Potsdam

Alle Jahre wieder… der Auftakt der Offroad-Winterrennserie bei wunderschönem Wetter in Potsdam. Auf dem sandigen und mit langen Laufpassagen gespickten Kurs startete der nächste Teil der RTS Crossertruppe damit in die 2019´er Saison. Frank Mirbach und Hendrik Schröder nahmen am gut besetzten Mastersrennen teil. Der unheimlich staubige Start nahm vielen die Sicht.
Frank fuhr danach aber ein gutes Rennen und konnte sich bis auf Platz 14 vorarbeiten, Hendrik musste zur Mitte des Rennens das Vorderrad tauschen, konnte dann aber (erstaunlicherweise) in den Laufpassagen wieder aufschließen.
In der Eliteklasse fuhr Erik Schulze trotz technischer Handicaps ein schnelles Rennen in gewohnter Manier auf Platz 1 und gewann auch den Zweikampf mit Hendrik Vöks, Christoph Achnitz konnte sich aus hinterer Startposition einen sehr guten 3.Platz erkämpfen.





Begleitet wurden die RTSler wieder von tollem Support…

Mittwoch, 18. Juli 2018


"Höhentrainingslager"  :)

Gemeinsam mit meinen Bergfreunden Carsten aus Cottbus und Micha aus Massen/Finsterwalde bin ich letzte Woche meinem zweiten sportlichen Hobby, dem Bergsteigen/Klettern nachgegangen. Reiseziel war der Biancograt mit krönendem Ziel Piz Bernina (4049 m). Nach 3 Tagen Eingehen und Höhenanpassung haben wir am Mittwoch diese Tour in 13 Stunden anstrengender Kraxelei bewältigt. Gestartet sind wir auf der Tschiervahütte, "gelandet" am Ende des Tages sind wir auf der Marco e Rosa Hütte auf italienischer Seite.
Als Zugabe gab es am nächsten Tag noch eine Überschreitung des Piz Palü (3901 m).
Ich denke, ich habe eine Menge roter Blutkörperchen gesammelt. Ich vermute, dass es dennoch nicht reicht, z.B. Eric aus den Schuhen zu fahren.  :)

Soweit, VG Rüdiger













Donnerstag, 7. Juni 2018


Erfolgreicher Doppelstart für Christoph Achnitz am Wochenende




Am Samstag stand wie jedes Jahr der Turmfestlauf in Luckenwalde auf dem Programm. Als Luckenwalder Sportler konnte ich mir diesen nicht entgehen lassen.
Von Anfang an versuchte ich zügig zu Laufen, was mir gut gelang. Die ersten 3 der 5 Runden lief ich an Position 4, dann musste ich aber doch einsehen das Laufen nicht meine Stärke ist und verlor noch einige Plätze. Am Ende reichte es für Platz 17 Gesamt und einen 2 ten Platz in meiner Ak.



Sonntag folgte ein Rundstreckenrennen in Brandenburg an der Havel.
Mein Plan war es mich in einer Gruppe zu platzieren um Ärger aus dem Weg zu gehen.
Gesagt getan, fand ich mich 3 Runden vor Schluss in der Spitzengruppe wieder. Im Zielsprint fehlte mir durch den Lauf vom Vortag einfach die Kraft, so musste ich mich mit einem 4 ten Gesamtplatz und einem 3 ten in meiner Klasse anfreunden.

Christoph

Mittwoch, 6. Juni 2018


Lampertswalde, nächstes Rennen im Lausitzcup!

Auf einem knackigen 10km Rundkurs liefen an einem kompletten Tag hochklassige Rennen der Jugendklassen bis zur Elite mit Weltmeisterbeteiligung von Theo Reinhardt.
Eingebettet waren die Rennen von Marco Brußies und Frank Mirbach zum Lausitzcup in den Seniorenklassen.
Marco bewies im Leader-Trikot beste Übersicht im Feld und fuhr Attacken entschieden und konzentriert bis zum Rennende mit. Im langen und sehr schnellen Zielsprint zeigte er überragende Stärke und sicherte sich den Sieg in seiner Klasse.


Für mich lag der Plan eher in laufenden Attacken um das Feld zu verkleinern oder eine Gruppe zu bilden. Ersteres gelang, aber meine doch unterdurchschnittlichen Sprintqualitäten reichten gerade für Platz 10 auf der Zielgeraden.
Trotzdem liegen wir mit Marco als Führenden und mir als Fünften gut in der Klassenwertung der laufenden Serie.
Die Zusammenstellung der Serie geht von Berg- über Sprintrennen und Zeitfahren dann zum Abschluß im September. Insgesamt eine anspruchsvolle Aufgabe für einen runden Fahrer mit vielfältigen Qualitäten.

Gruß
Frank