Dienstag, 16. Oktober 2018


Zweimal Podest in Potsdam

Alle Jahre wieder… der Auftakt der Offroad-Winterrennserie bei wunderschönem Wetter in Potsdam. Auf dem sandigen und mit langen Laufpassagen gespickten Kurs startete der nächste Teil der RTS Crossertruppe damit in die 2019´er Saison. Frank Mirbach und Hendrik Schröder nahmen am gut besetzten Mastersrennen teil. Der unheimlich staubige Start nahm vielen die Sicht.
Frank fuhr danach aber ein gutes Rennen und konnte sich bis auf Platz 14 vorarbeiten, Hendrik musste zur Mitte des Rennens das Vorderrad tauschen, konnte dann aber (erstaunlicherweise) in den Laufpassagen wieder aufschließen.
In der Eliteklasse fuhr Erik Schulze trotz technischer Handicaps ein schnelles Rennen in gewohnter Manier auf Platz 1 und gewann auch den Zweikampf mit Hendrik Vöks, Christoph Achnitz konnte sich aus hinterer Startposition einen sehr guten 3.Platz erkämpfen.





Begleitet wurden die RTSler wieder von tollem Support…

Mittwoch, 18. Juli 2018


"Höhentrainingslager"  :)

Gemeinsam mit meinen Bergfreunden Carsten aus Cottbus und Micha aus Massen/Finsterwalde bin ich letzte Woche meinem zweiten sportlichen Hobby, dem Bergsteigen/Klettern nachgegangen. Reiseziel war der Biancograt mit krönendem Ziel Piz Bernina (4049 m). Nach 3 Tagen Eingehen und Höhenanpassung haben wir am Mittwoch diese Tour in 13 Stunden anstrengender Kraxelei bewältigt. Gestartet sind wir auf der Tschiervahütte, "gelandet" am Ende des Tages sind wir auf der Marco e Rosa Hütte auf italienischer Seite.
Als Zugabe gab es am nächsten Tag noch eine Überschreitung des Piz Palü (3901 m).
Ich denke, ich habe eine Menge roter Blutkörperchen gesammelt. Ich vermute, dass es dennoch nicht reicht, z.B. Eric aus den Schuhen zu fahren.  :)

Soweit, VG Rüdiger













Donnerstag, 7. Juni 2018


Erfolgreicher Doppelstart für Christoph Achnitz am Wochenende




Am Samstag stand wie jedes Jahr der Turmfestlauf in Luckenwalde auf dem Programm. Als Luckenwalder Sportler konnte ich mir diesen nicht entgehen lassen.
Von Anfang an versuchte ich zügig zu Laufen, was mir gut gelang. Die ersten 3 der 5 Runden lief ich an Position 4, dann musste ich aber doch einsehen das Laufen nicht meine Stärke ist und verlor noch einige Plätze. Am Ende reichte es für Platz 17 Gesamt und einen 2 ten Platz in meiner Ak.



Sonntag folgte ein Rundstreckenrennen in Brandenburg an der Havel.
Mein Plan war es mich in einer Gruppe zu platzieren um Ärger aus dem Weg zu gehen.
Gesagt getan, fand ich mich 3 Runden vor Schluss in der Spitzengruppe wieder. Im Zielsprint fehlte mir durch den Lauf vom Vortag einfach die Kraft, so musste ich mich mit einem 4 ten Gesamtplatz und einem 3 ten in meiner Klasse anfreunden.

Christoph

Mittwoch, 6. Juni 2018


Lampertswalde, nächstes Rennen im Lausitzcup!

Auf einem knackigen 10km Rundkurs liefen an einem kompletten Tag hochklassige Rennen der Jugendklassen bis zur Elite mit Weltmeisterbeteiligung von Theo Reinhardt.
Eingebettet waren die Rennen von Marco Brußies und Frank Mirbach zum Lausitzcup in den Seniorenklassen.
Marco bewies im Leader-Trikot beste Übersicht im Feld und fuhr Attacken entschieden und konzentriert bis zum Rennende mit. Im langen und sehr schnellen Zielsprint zeigte er überragende Stärke und sicherte sich den Sieg in seiner Klasse.


Für mich lag der Plan eher in laufenden Attacken um das Feld zu verkleinern oder eine Gruppe zu bilden. Ersteres gelang, aber meine doch unterdurchschnittlichen Sprintqualitäten reichten gerade für Platz 10 auf der Zielgeraden.
Trotzdem liegen wir mit Marco als Führenden und mir als Fünften gut in der Klassenwertung der laufenden Serie.
Die Zusammenstellung der Serie geht von Berg- über Sprintrennen und Zeitfahren dann zum Abschluß im September. Insgesamt eine anspruchsvolle Aufgabe für einen runden Fahrer mit vielfältigen Qualitäten.

Gruß
Frank

Freitag, 25. Mai 2018

Lausitzring und Sichtungsrennen


Beim zweiten Rennen zum Lausitzcup, das am Pfingstmontag auf dem DEKRA-Testoval am Lausitzring über die Bühne ging, startete Frank Mirbach im Wettbewerb der Senioren 3. Er setzte sich mit einigen Attacken gut in Szene. Im langen Schlussspurt wurde er 7.. Im Rennen der Männer/Senioren 2 spurtete Marco Brußies dann auf den 8. Platz. Mit diesem starken Auftritt gewann er bei den Senioren 2.

Clea Seidel fuhr ihre ersten beiden Sichtungsrennen des BDR im Jahre 2018. Am ersten Tag startete sie beim Einzelzeitfahren über 10,8 km in Magdala. Bis 4 km vor dem Ziel lag sie voll im Zeitplan. Dann fehlte noch die notwendige Kraft um ein mögliches Spitzenresultat zu erreichen. Platz 10 unter den besten deutschen Strassenfahrerinnen mit einem überschaubaren Rückstand auf Platz 3 standen am Ende zu Buche. Tags darauf ging es wieder in Thüringen zum Straßenrennen an den Start. Erstaunlich das man in der Nähe von Erfurt keinen Berg fand der sich den Fahrerinnen in den Weg stellte. Seidel versuchte Bewegung in das Rennen zu bringen. Wie schon so oft waren alle Versuche vergeblich. Auf einen Zielsprint wollte sie sich nicht einlassen, da die Anfahrt äußerst gefährlich war. Sie rollte mit dem geschlossenen Feld über den Zielstrich.





Donnerstag, 10. Mai 2018

 Titelkämpfe Zeitfahren/ Sieg von Marco beim Lausitzcup





Ein Landesmeistertitel geht an die Nuthe

Unweit der Berliner Stadtgrenze fand in Brusendorf die Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren statt. Das Luckenwalder RadTeam Seidel schickte 4 Fahrer ins Rennen. Den Auftakt machte Elite-Fahrer Erik Schulze, welcher vor Wochen beim Airportrace, mit Platz 2, in Berlin glänzte. Mit einem normalen Straßenrad kämpfte er gegen die technisch weit überlegende Konkurrenz. Der 11. Platz ist dementsprechend hoch zu bewerten. Mit gleichem Material wäre eine Platzierung in Medailliennähe denkbar gewesen.
Dann trat die U17-Fahrerin Clea Seidel an den Start. Aus den Fehlern der enttäuschend verlaufenen Deutschen Meisterschaft des Vorjahres lernte die Luckenwalderin. Das Rennen teilte sie sich gut ein, alle technischen Parameter  wurden verbessert. Der Lohn war ein souverän herausgefahrener Titel, den sie jedoch entsprechend einordnet.
Der lange Zeitfahrtag wurde durch unsere Senioren Hendrik Schröder und Frank Mirbach abgerundet. Schröder zeigte wie immer eine kämpferische Einstellung und fuhr eine stabiles Zeitfahren. Der 11. Rang spielte dabei eine untergeordnete Rolle. Mirbach wusste um sein Können und arbeitete sich in dem hochkarätig besetzten Feld auf Platz 8.





Marco Brußies Sieger beim Lausitzcup


"Im ersten Lauf des Lausitzcups hat alles gepasst ! Zur Hälfte des 80-km Rennens habe ich es mit etwas Glück und auf der letzten Rille in die richtige Gruppe geschafft. Zum Ende Des Rennens konnte ich so knapp hinter der vierköpfigen Spitze als Fünfter über den Zielstrich fahren und das Seniorenrennen gewinnen."





Marco.

Mittwoch, 18. April 2018

Starke Teamleistung auf dem "Ex" Airport




Am Samstag hat es drei radsportbegeisterte RTS-Fahrer nach Berlin Tempelhof zum Velo Berlin Airport Race verschlagen. Dies waren Marco Brußies, Erik Schulze und ich.

Als erster Starter des Tages ging Marco in das 35 km lange Rennen der Senioren.
Er zeigte von Beginn an ein sehr gutes Rennen und bewies auch im starken Regen eine sehr gute Übersicht. So kam es, dass Marco vor der letzten Sprintwertung auf Platzt 4 lag.
Nun wollte er auch aufs Podest, gut plaziert ging er in die letzte Runde.
Leider nahm diese kein gutes Ende, er stürzte. Somit war das Rennen für Marco an dieser Stelle beendet.



Nun waren unsere beiden Männer im Rennen der KT A B C Klasse dran.
Es war sofort sehr hektisch und schnell. Einen großen Anteil daran hatte Erik, der ein bärenstarkes Rennen zeigen sollte. Er fuhr sehr clever hielt sich vor den Wertungen zurück und setzte seine Antritte erst im letzten Augenblick.
Es gelang ihm sich bei den ersten Sprints Punkte zu ergattern. Dann setzte sich Stefan Schäfer, der spätere Sieger, vom Feld ab und Erik musste nun um seinen Platz auf dem Podest kämpfen. Als am Ende bei allen etwas die Frische fehlte setzte er eine Attacke und fuhr schnell ein großes Loch zum Rest des Feldes raus, bei seiner Irren fahrt die man auf dem Flughafengelände doch eher als Fliegen bezeichnen konnte raste Erik sogar noch vor dem letzten Sprint am Spitzenreiter vorbei und gewann so die letzte Wertung. Diese beschaffte ihm die nötigen Punkte um am Ende auf Platz 2 zu landen!
Christoph hatte von beginn an zu tun, er blieb bis kurz vor dem Ende im Feld musste dann aber doch die restlichen Fahrer etwas ziehen lassen. (Anm. der Redaktion: Christoph leistete gute Arbeit für Erik, so dass dieser seine Taktik umsetzen konnte.)

Da aber die Männer in KT A B und C getrennt wurden konnte Christoph einen Vierten Platz verbuchen.

Am Sonntag wollte Marco es besser machen. Er hielt sich diesmal schadlos und wurde Achter.

Christoph Achnitz