Hier noch einmal einige Erinnerungen an unseren "WanderAntritt"
Sonntag, 11. März 2018
Samstag, 27. Januar 2018
Das ultimativ letzte Crossrennen der Saison
Am letzten Wochenende zog es uns noch einmal in Richtung
Brandenburg zum wirklich letzten Einsatz unserer Crossräder in dieser Saison.
Einige bereiten sich schon auf die ersten Straßenrennen vor,
andere machen einfach mal Pause. So waren außer mir nur noch Erik und Hendrik
bereit für das sogenannte Sandzeitfahren. Dies war der Abschluß der kleinen
Serie „Paar-Cross-Cup“ von Radkampf Brandenburg.
Hendrik mußte leider allein fahren, da sich kein zweiter
Starter mehr fand. Erik bildete mit mir ein lustiges Team mit 30-jährigem
Altersunterschied in der Männerwertung.
Mit steigenden Temperaturen an diesem Vormittag bildeten
sich auf der Strecke dann in Abschnitten ordentliche Wühllöcher. Nach etwa
einer halben Stunde Fahrzeit mit Laufeinlagen waren alle „gesandet“ im Ziel.
Mit Glühwein und Würstchen endete der Vormittag in der
Brandenburger Pampa.
Lob an die Veranstalter, die mit einfachen Mitteln
Trainingswettkämpfe für Hobbyfahrer und Aktive im Einklang mit der laufenden
Saison gestalten.
Zumindest
die tolle Stimmung und die steigenden Teilnehmerzahlen gelten als Dank für die
Arbeit zur Organisation.Frank
Dienstag, 16. Januar 2018
Zwei Deutsche Meistertitel belohnen den ganzen Verein
Freudentränen flossen am Wochenende im hessischen
Bensheim. Das RTS räumte mit zwei Meistertiteln groß ab. Keinem Verein oder
Team aus der Bundesrepublik gelang es zweimal Gold mit in die Heimat zu nehmen. Am ersten Tag ging
Clea Seidel ins Rennen der weiblichen Jugend. Seidel attackierte von der
Startlinie weg. Schnell verschaffte sie sich den gewünschten Abstand und konnte
die eigene Linie präzise fahren ohne sich auf gefährliche Zweikämpfe einzulassen.
Nach drei Runden bei schönstem Sonnenschein fuhr sie mit einem sicheren
Vorsprung ins Ziel und konnte den Titel bereits zum dritten Mal verteidigen. Viele Anhänger des RTS
verfolgten die Rennen im Livestream, darunter der im 15000 km entfernten
Adelaide arbeitende Bruder Rico. „Rico hat einen riesigen Anteil an meinem
Erfolg. Sein Fachwissen gepaart mit unserem tollen Verhältnis gibt mir die
Sicherheit im Rennen.“
Der Sonntag stand dann im Zeichen des Masterfahrers Sven
Kuschla. In den vergangenen beiden Jahren liefen die Titelkämpfe nicht nach
seinen Vorstellungen und eine Medaillie sprang nicht heraus. In diesem Jahr war
er in einer starken körperlichen Verfassung. Das Rennen war hart umkämpft. Die
anfängliche Fünfergruppe wurde nach und nach gesprengt. Kuschla erkannte die
Situation zwei Runden vor Rennende und zog unwiderstehlich davon. Mit dem
Gewinn des Meistertrikots erfüllte er sich seinen sportlichen Traum. Bei ihm
und seinen engsten Angehörigen spürte man wie die Spannung abfiel. Kuschla
belohnte sich für sein jahrelanges Engagement und genoss den Moment. Die
mitgereisten Freunde machten tolle Stimmung für die RTS‘ler. Kaum auszudenken
wie das Flair in einem Jahr in Kleinmachnow beim „Heimspiel“ sein wird, wenn es
um die Titel 2019 geht.
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