Schulze wieder auf Zwei
Am letzten Sonntag fand hinter dem Werner-Seelenbinder-Stadion der zweite Lauf
der Luckenwalder Crosslaufserie statt. Dieses mal war nur Erik Schulze für das
RTS-Team am Start. Wieder versuchte Schulze mit der Spitze mitzuhalten, das
gelang ihm gut. Am Schluss fehlte leider die Schnelligkeit um an dem
schnellerem Potsdamer vorbei zu gehen. Trotz allem wurde unser RTS-Sportler
damit Kreismeister.
Dienstag, 28. Februar 2017
Mittwoch, 18. Januar 2017
Sieger im Weser-Ems-Cup - Sven Kuschla
Am 15.01. fand der finale Lauf des 17.
Focus-Weser-Ems-Cups in Engter statt.
Bei verschneiter Rennstrecke und schönem Winterwetter nahm Kuschla als
Cupführender der Eliteklasse das Finale mit dem Ziel in Angriff, vor dem
direkten Verfolger ins Ziel zu kommen. Dies gelang mit einem Start-Ziel-Sieg.
So konnte Kuschla neben dem Sieg im Tagesklassement auch die Gesamtwertung vor
Michael Eilting (RSV Friedenau Steinfurt)und Björn Rüter (RSV Gütersloh) für sich entscheiden.
Samstag, 14. Januar 2017
RTS-Nachbetrachtungen zur Deutschen Radcrossmeisterschaft in Queidersbach
Sven Kuschla und Clea Seidel konnten die Heimreise
aus der Pfalz mit einem guten Gefühl antreten. Beide haben ihre Saison bei der
Deutschen Meisterschaft mit tollen Rennen gekrönt. Clea Seidel zeigte am ersten
Renntag ein taktisch kluges Rennen. Die, vom RSV Linden, bestens präparierte
Strecke war auf den ersten Blick nicht für die Luckenwalderin prädestiniert. Es
gab nur wenige technische Höhepunkte, wo das Rennen spannend werden konnte.
Technikcoach Rico Seidel konnte aus beruflichen Gründen erst spät an die
Rennstrecke aus Rotterdam anreisen. Die vierfache Crossweltmeisterin Hanka
Kupfernagel war gern bereit die abgesprochenen Details auf der Strecke im
Training als Stellvertreterin mit Seidel zu testen. Die Umsetzung im Rennen
gelang perfekt. Die Rennhärte aus den Rennen in Tschechien machte sich im
Finale bemerkbar. Rivalin Judith Krahl versuchte sich am Hinterrad von Seidel
zu schonen. Durch einen taktischen Schachzug an der 40% steilen Märkl-Brücke
lockte Clea Seidel die Finsterwalderin an sich vorbei. Seidel beobachte das
Renngeschehen. An der verabredeten und oft geübten Wurzelpassage war sie vor
dem Talent aus der Cottbuser Trainingsgruppe Kummer angekommen und bestimmte
Tempo und Fahrlinie. Krahl reagierte zu spät und konnte dem harten Antritt von
Seidel nichts entgegensetzen. Den Vorsprung baute die Friedrich-Gymnasiastin
bis ins Stadion auf knapp 10 Sekunden aus. Die letzten Schleifen wurden zur
kleinen Triumphfahrt, welche unter dem Beifall der Zuschauer in den Armen der
fast komplett angereisten Familie endete. Der zweite Titel für Seidel nach 2016
war über die gesamte Saison gesehen hart erarbeitet. An längere Renndistanzen
und starke ältere Konkurrenz musste sie sich erst gewöhnen. Am Ende taktierte
sie mit Bruder Rico in einigen Rennen, auch auf die Gefahr hin, dass die
Resultate nicht stimmten. 24 Stunden später war die Strecke
verschneit. Die Masters 2-Fahrer hatten somit vollkommen neue Bedingungen. Sven
Kuschla kam damit ziemlich gut zurecht und war in der Gruppe auf den Plätzen
3-7 schnell unterwegs. Die Gruppe arbeitete gut zusammen. In der letzten Runde
begann das Rennen wieder neu. Harte Kämpfe um die Positionen wurde über die
gesamte Runde ausgetragen. Platz 1 und 2 waren vergeben. Bronze war noch
möglich. Nur noch einer konnte mit Sven Kuschla mitfahren. Auf dem flachen
Abschnitt fehlten Kuschla dann ein paar Kraftreserven und er fuhr auf Platz
vier ins Ziel. Fast wurde das Unmögliche möglich. Sven Kuschla freute sich nach
einer kurzen Phase der Enttäuschung über eine starke Saison mit dem fast
perfekten Ende.
Mittwoch, 21. Dezember 2016
Sven Kuschla mit Doppelpodest
Nach dem DC-Rennen in Vechta ging es
dieses Wochenende für den Mastersfahrer Sven Kuschla zu Rennen nach
Braunschweig und Bad Harzburg. Sowohl das Samstagsrennen in Braunschweig wie
auch das sonntägliche Rennen in Bad Harzburg wurde von einem Zweikampf zwischen
Hendrik Vöks (Berlin) und Kuschla geprägt, wobei Vöks an beiden Tagen im Finale
das bessere Ende für sich hatte und den Tagssieg verbuchen konnte. Kuschla
errang jeweils den zweiten Platz, Dritter wurde an beiden Tagen Mirco Friese
(Bielefeld).
Montag, 19. Dezember 2016
Teamtraining
Der Verein „Radkampf
Brandenburg“ führte für alle Crosser der Region einen Paarcross durch. Ein
gelungener Sonntagvormittag für das RTS in Kloster Lehnin. Unser Verein stellte
mit 10 Startern die zahlenmäßig stärkste Gruppe. Gefahren wurde abwechselnd eine Stunde lang auf einer profilierten knapp
2 km langen Runde. Das Training bot den Startern die Möglichkeit, unter Wettkampfbedingungen
ein anspruchsvolles Intervalltraining zu absolvieren.
Dies gelang
unserer Truppe optimal. Das Geschwisterpaar Clea und Rico Seidel kamen vor der
Lebensgemeinschaft Juliane Wendel und Erik Schulze ins Ziel. Bei den Senioren glänzten
Marco Brußies und Frank Mirbach vor Friedmann Platz und Hendrik Schröder. In
der Herrenklasse schlugen sich Matthias Scheffler und der „Neu“Crosser
Christian Jursch hervorragend und konnten den anderen Paaren lange Paroli
bieten.
Insgesamt
ein hochkarätiges Training mit den anderen Vereinen der Region. Es wurde mit
viel Liebe und Hingabe organisiert. Soljanka, Glühwein und Tee ließen die
Anstrengungen schnell vergessen. Das RTS trat geschlossen und gut motiviert auf
und hinterließ einen bleibenden Eindruck!!!
Angenehmer Jahresausklang
Kurz vor dem Weihnachtsfest
traf sich ein großer Teil des Vereins mit seinen Familien traditionell zur
kombinierten Mitgliederversammlung/Weihnachtsfeier. Wie im vergangenen Jahr,
bereitete Küchenchef Arndt eine zünftige Feuerzangenbowle. Diese wurde bei angenehm
kühlem Wetter vor den Räumlichkeiten von Elke´s Küchenteam genossen. Dann kam
der offizielle Teil des Abends. Ein Jahresrückblick auf das sportlich erfolgreichste
Jahr der Vereinsgeschichte mit dem ersten Deutschen Meistertitel für das Team
leitete diesen ein. Auch alle anderen Aktivitäten, wie „Antritt“ und „Luckenwalder
Sporttag“ sowie viele sportliche
Events fanden Erwähnung. Die Ehrung von
Sportfreunden, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, wurde
in einem würdevollen Rahmen mit kleinen Präsenten durchgeführt. Der alte
Vorstand wurde entlastet und in seinen Positionen bestätigt. Traditionell gibt
es kleine Geschenke zum Jahresende. Darauf wurde in diesem Jahr verzichtet. Auf
Initiative von RTS-Gründungsmitglied Harald Steffes planen wir im April eine
Teamfahrt in die Eifel. Anschließend konnte man wieder die Kochkünste von
Küchenchefin Elke Arndt bestaunen. Einmal mehr gingen alle gut versorgt und mit
vielen netten Plaudereien im Gepäck nach Hause.
Montag, 5. Dezember 2016
DC Bensheim (Hessen)
Die Stadt Bensheim, direkt an der Bergstraße gelegen, war Gastgeber der nächsten Runde im Kampf um wertvolle Punkte in der Gesamtwertung der bedeutendsten Crossserie in Deutschland.
Mastersfahrer Sven Kuschla war der Papierform nach einer der Favoriten des Rennens. Gleich im ersten Teil des Rennens bekam er Probleme mit der Kette seines Rades und musste vom Ende des Feldes bis zum Depot kommen. Dieses war auf der weitläufigen Strecke sehr weit weg. Mit einer guten Moral setzte er das Rennen fort und überholte noch einige Rennfahrer. Der 13. Platz war nicht das gewünschte Resultat, aber Kuschla nahm es sportlich. Die beiden letzten Rennen stehen in Vechta und Herford auf dem Plan. Sven Kuschla, als Zweiter und Clea Seidel als Führende in ihren Altersklassen, haben gute Aussichten am Finaltag zu den Geehrten zu gehören.
Die Stadt Bensheim, direkt an der Bergstraße gelegen, war Gastgeber der nächsten Runde im Kampf um wertvolle Punkte in der Gesamtwertung der bedeutendsten Crossserie in Deutschland.
Mastersfahrer Sven Kuschla war der Papierform nach einer der Favoriten des Rennens. Gleich im ersten Teil des Rennens bekam er Probleme mit der Kette seines Rades und musste vom Ende des Feldes bis zum Depot kommen. Dieses war auf der weitläufigen Strecke sehr weit weg. Mit einer guten Moral setzte er das Rennen fort und überholte noch einige Rennfahrer. Der 13. Platz war nicht das gewünschte Resultat, aber Kuschla nahm es sportlich. Die beiden letzten Rennen stehen in Vechta und Herford auf dem Plan. Sven Kuschla, als Zweiter und Clea Seidel als Führende in ihren Altersklassen, haben gute Aussichten am Finaltag zu den Geehrten zu gehören.
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