Sonntag, 16. Januar 2022

 


Liebe RTS´lerinnen und RTS´ler, liebe Familien unserer Teammitglieder, liebe Helfer, die sich in das Vorbereitungsteam eingegliedert haben und liebe Sponsoren,

jetzt liegt die DEUTSCHE MEISTERSCHAFT  eine Woche hinter uns. Wir denken, ein guter Zeitpunkt, um das Geschehene Revue passieren zu lassen. Drei Jahre kontinuierliche  Vorbereitungen gipfelten in einer Woche der extrem intensiven, harten, kräftezehrenden Arbeit vor Ort. Jedem, der nur eine Minute seiner Zeit für dieses Event investierte, sagen wir „DANKESCHÖN“. Wer Presse, Funk und Fernsehen sowie die sozialen Medien verfolgt, sieht, was wir gemeinsam mit unserer Stadt Luckenwalde, der Gemeinde Nuthe-Urstromtal und dem Landkreis Teltow-Fläming, den Sponsoren und den befreundeten Vereinen der DLRG und des 1. LSC und der Freiwilligen Feuerwehr geschaffen haben. Die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Stadt, der Fläming-Therme und dem Impfzentrum ließen auftretende Probleme als nebensächlich erscheinen. Die Stimmung in der letzten Woche vor dem Event und am Rennwochenende war durch einen unfassbaren Zusammenhalt, einer gemeinsamen Arbeit mit viel Spaß und Unterstützung untereinander sowie einem Stolz, den man in jedem Gesicht ablesen konnte, geprägt. Das neue RTS-Outfit leuchtete überall auf dem Renngelände und man spürte bei allen Beteiligten diesen Stolz auf das Erreichte. Es war beindruckend, wie die Teams der DLRG (Parken und Sanitäter), die Permanence, die Hygiene-Einlassgruppe, der Kuchenstand, die Frauen und Männer an den Übergängen, der Transpondergruppe, unserem Siegerehrungsteam und die Gruppe der materiell technischen Sicherstellung inclusive der Waschstation miteinander arbeiteten und einen tollen Job machten. Der letzte Rennfahrer war gerade im Ziel, da standen schon die Ringer des 1. LSC auf dem Platz und bauten die Rennstrecke wieder zurück. Unsere Bürgermeisterin, Frau Herzog von der Heide, nannte es ein kommunales Miteinander und genau das bringt es auf den Punkt. Jeder hat das getan, was ihm möglich war und diese Leistung wird sicher in die Geschichtsbücher eingehen. Die Wertschätzung, welche uns aus allen Bereichen entgegengebracht wurde, ist unglaublich und ist durch nichts zu ersetzen.

Wir wünschen allen unseren Helfern, Sponsoren und Partnern ein wenig Zeit der Besinnung und dann wieder die Kraft im „normalen“ Leben mit genau solch einer Energie die Dinge zu erreichen, welche man sich vornimmt.

 

Wir ziehen den Hut

 

Uta, Björn und Ulf


Donnerstag, 23. Dezember 2021

Weihnachtsfeier/ Mitgliederversammlung an der frischen Luft

                                

Endlich wieder eine Zusammenkunft zum Weihnachtsfest mit kombinierter Weihnachtsfeier/ Mitgliederversammlung des RTS e.V.. Alles Outdoor, mit Abstand aber festlich. Die unangenehme Zeit der letzten Monate waren,  genau wie die zukünftige Großbaustelle „Deutsche Meisterschaft in Luckenwalde“ Thema vieler Gesprächsrunden. Mit neuen Ergänzungen des RTS-Outfits geht das Team jetzt in die heiße Phase der Vorbereitungen.







Samstag, 11. Dezember 2021



 Die DLRG Luckenwalde - ein fester Teil der Cyclo-Cross Meisterschaft 2022

Mit viel Optimismus und mit viel Man-Power im Rücken startet das RTS-Team in die letzte Phase der Meisterschaftsvorbereitung. Am heutigen Samstag traf sich ein Teil der DLRG-Helfer mit den Verantwortlichen des RTS e.V. direkt an der Strecke, um über die Details der Arbeit am Rennwochenende zu sprechen. Die 26 erschienenen Helfer, welche nur einen kleinen Teil der großen Helferschar repräsentierten, werden die Einfahrten in die Parkstraßen organisieren. Eine weitere Abteilung der Lebensretter wird die medizinische Sicherstellung am Rennwochenende mit mehreren Teams organisieren. Dazu wird eigens ein Medical-Center eingerichtet. Das RTS sagt schon heute ein großes Dankeschön für die starke Unterstützung!

Donnerstag, 2. Dezember 2021

Samstag, 13. November 2021

 CROSS - Aktivitäten

von Hendrik Schröder

Ein kleiner Teil der RTS Crossgemeinde versucht in diesem Jahr die Corona Agonie abzuschütteln und startete bei den Rennen der Bioracer- und Gunsha Cross Serien in Grimma, Borna, Radibor sowie in Blankenfelde und Finsterwalde.

Alle Rennen erfordern noch immer hohe Aufwände bei den Veranstaltern, waren aber gut organisiert. Es bleibt zu hoffen, dass wir auch an weiteren Rennen der Saison teilnehmen können, um uns auf das neue Jahr vorzubereiten.

Resultate LVM Brandenburg: Volker Altenkirch: 4. Platz/ Hendrik Schröder: 6. Platz

Clea Seidel kommt nach dem Sturzdebakel im ersten Rennen nur langsam in Schwung. Sie schaffte trotzdem den Sprung ins Nationalteam und startete bei der EM. Die Top 20 verfehlte Sie knapp.

Samstag, 24. Oktober 2020

Cross-Rennen// RTS hält gut mit - Philipp Gerstengarbe siegt in der U13


Trotz der widrigen Umstände fand sich ein Teil der RTS Crossgemeinde zu einigen lokalen Rennen ein. Am ersten Lauf der Shop4Cross Serie am 11.10. nahmen Philipp, Marco und Hendrik teil. Auf dem mit schönen sandigen Laufpassagen versehenen Kurs schlugen sich alle gut. Erster Platz für Philipp, 6. für Marco und 8. für Hendrik.

Auch beim Rennen in Borna am 18.10. war RTS vertreten. In einem großen und gut besetzten Teilnehmerfeld kämpften sich Frank und Hendrik durch den anspruchsvollen Kurs.

Beide Rennen erfordern hohe Aufwände bei den Veranstaltern, fanden unter Hygieneplan statt und waren gut organisiert. Es bleibt zu hoffen, dass wir auch an weiteren Rennen der Serien teilnehmen können.

Samstag, 4. Juli 2020


Was bleibt sind Erinnerungen - Armin Seidel ist nicht mehr unter uns


Der Radsport in Luckenwalde trauert um einen seiner größten Förderer. Armin Seidel, bekannt als der Experte in Sachen Führerschein, Ausbildung von Berufskraftfahrern und Spezialist für Gefahrgut, hat am 02.07.2020 die Augen im Alter von 80 Jahren für immer geschlossen.  Seitdem die Söhne im damaligen Trainingszentrum Radsport in Luckenwalde den Radsport lieben lernten,  war er als Förderer aktiv. So organisierte er u.a. die spontane Führerscheinausbildung des damaligen Übungsleiters. Es konnten viele Kinder mit dem Vereinstrabant zu den Wettkämpfen in der damaligen DDR kutschiert werden.  Mit Gründung des RadTeamSeidel e.V. im Jahre 2005 war er wieder drin, in seinem Sport für den er hinter den Kulissen brannte. Egal ob beim Material für die Enkel Rico und Clea, beim Transport zu den Wettkämpfen oder als Geldgeber für die Bekleidung des Vereins - immer war er zur Stelle und gab Hilfe. Die Veranstaltungen des Vereins, u.a. die „Kleinen Friedensfahrten“ lebten auch von seinem Engagement. 

Armin Seidel unterstützte u.a. einen Sportler bei der Durchführung des freiwilligen sozialen Jahres im Verein. Der Deutschlandcup im  Jahr 2015 war für ihn ebenfalls ein Projekt, in das er viel Zeit, Herzblut und auch manchen Euro investierte. Er erlebte Deutsche Titelkämpfe seiner Enkel vor Ort und freute sich über mittlerweile 5 Deutsche Meistertitel von RTS´lern und war stolz auf seinen Nachwuchs, wie sie sich bei Weltcups, Europa und Weltmeisterschaften schlugen. Er war schon jetzt in die Planung der Deutschen Radcross-Meisterschaft im Jahr 2022 in der Kreisstadt involviert. Viele der Ideen, die zur Meisterschaft zu sehen sein werden, sind auf ihn zurückzuführen. Armin war Teil der Vereinsfahrt in die Eifel, ein „Antritt“ oder eine RTS-Veranstaltung ist kaum ohne ihn vorstellbar.


Das RTS bedankt sich für das Leben hinter den Radsportkulissen – wir werden dich nie vergessen!

Trauerfeier: 01.08.2020, 10.00 Uhr Waldfriedhof Luckenwalde

Mittwoch, 1. Juli 2020


Zeit verradelt, ..                                      





von Rüdiger Stein
Nicht wettkampfmäßig, aber doch relativ sportlich war ich vom 3. Bis 10. Juni mit dem Tourenrad durch NRW und RP unterwegs. Schon länger existierte bei mir der Wunsch, mir ein Bild vom Ruhrgebiet zu machen und mich dann Rheinaufwärts Richtung Süden zu bewegen. Südlich von Dortmund an der Ruhr stellte ich mein Auto auf einem Campingplatz ab und bewegte mich dann mit Rad/Zelt weiter.  
Noch am Anreisetag schaute ich mir Dortmund an. Auffällig gleich zu Beginn der Tour war, was ich überhaupt nicht vermutet hätte, die tolle Natur, von der das Ruhrgebiet umgeben ist. Teilweise kommt man sich wie im Mittelgebirge vor. Voller Neid blickt der Brandenburger in mir auf die Laubwälder.
„Etappe“ 1 zog sich im „Zick-Zack“ durch das Ruhrgebiet: Dortmund/Hohensyburg – Bochum – Essen – Gelsenkirchen – Dorsten. Für mich am Beeindruckendsten die alten Industrieanlagen wie z.B. Zeche Zollverein.
Tag 2: Dorsten – Oberhausen – Düsseldorf – Köln/Rodenkirchen. Wie schon durch das Ruhrgebiet ist das Radeln durch diese Städte sehr mühselig, da alles auf den PKW-Verkehr ausgerichtet ist. Es gibt zwar viele ausgeschilderte Radrouten, aber die Ausschilderung ist nicht immer schlüssig. Der Rhein gibt dann gute Orientierung + guten Radweg.
Tag 3: Köln – Bonn – Remagen – Andernach – Koblenz – Treis/Karden(Mosel). Ab Köln wurde es dann landschaftlich wieder sehr schön, da es immer am Rhein entlang ging. Ab Koblenz wurde dann dann regelrecht kitschig, o.k. malerisch, da man sich immer an Weinhängen entlang bewegt, immer wieder mal eine Burg, tolle kleine Dörfer.
Tag 4: Weiter an der Mosel, immer in riesigen Schlaufen dem Fluss folgend bis Trier. Sie gilt als älteste Stadt Deutschland, noch von den Römern gegründet, und hat auch einen Namen als Marx‘ Geburtsstadt. Die Stadt würdigt ihren „Sohn“ jenseits von Legende und Ideologie. Richtig so ! In Trier stand wieder die Frage der Übernachtung, … nix zu machen. Also weiter bis Kordel an der Kyll am Kylltalradweg.
Tag 5: Dies war der Tipp/Vorschlag eines freundlichen Trierers.  Der Kylltalradweg war die schönste Wegstrecke dieser Tour. Abseits von größeren Orten, Bundesstraßen, geschweige denn Autobahnen schlängelt dieser Weg sich durch die Eifel Richtung Norden. Höchst empfehlenswert!! Tagesziel: über Gerolstein, Schleiden bis Heimbach in der Ruhreifel, in der man sich vorkommt wie im Harz: Wald, ein Auf und Ab, Stauseen, Serpentinen, usw. …
Tag 6: Heimbach – Düren – um den Tagebau Etzweiler herum, vorbei am Hambacher Forst – Bergheim - (wieder) Köln/Rodenkirchen. Aus der Eifel heraus wird es dann landschaftlich etwas öde, es sei denn man betrachtet den Tagebau als „Landschaft“. Im weitesten Sinne ist er das ja auch. Schon am Nachmittag am Tagesziel, hatte ich nun nach Zeltaufbau nochmal etwas mehr Zeit, mich durch Köln treiben zu lassen.
Tag 7: „Abschlussetappe“ … es war die kürzeste Tagesstrecke, aber die mit den meisten Höhenmetern. Es ging durchs Bergische Land. Köln – Bergisch/Gladbach – Wipperfürth – Radevormwald – Schwelm – Hagen – Hohensyburg(Dortmund).
Ich bin immer sehr früh losgefahren (+/- 6:30), habe mir den ganzen Tag Zeit genommen, Foto hier, Foto da, gutes Essen (Pasta 😊), alles im absoluten Grundlagenbereich. So bin ich einschließlich der Stadtrundfahrten, „Wegfindungen“ auf über 1000 km gekommen. Die nächste Trainingseinheit für einige Tage nannte sich dann SOFA.
Rüdiger

Dienstag, 17. Dezember 2019


Weihnachtsfeier des RTS

Kurz vor dem 3. Advent feierte das RadTeamSeidel e.V. den Jahresabschluss. 50 Familienangehörige, Mitglieder und Sponsoren des Vereins ließen das erfolgreiche Jahr noch einmal Revue passieren. Neben der guten Atmosphäre im Team wurden auch die sportlichen Erfolge des Jahres gewürdigt. 2xDM Bronze und 3 Landesmeistertitel waren genau so wertvoll wie die RTF-Touren und schöne Radtouren durch ganz Europa. Die Ehrung der Sportlerinnen und Sportler mit den meisten Teilnahmen an den Trainingsveranstaltungen FOLGTEN. Eine Sonderehrung für die erste Teilnahme eines RTS-Mitgliedes bei einer Weltmeisterschaft rundete den Veranstaltungsteil ab. Bevor es an das leckere Abendessen, für welches die Mitarbeiter von „Elkes Küchenteam“ verantwortlich zeichneten, wurde das Logo der Deutschen Radcross Meisterschaft 2022 vorgestellt. Ein schöner Abend ging dann in einer angenehmen Atmosphäre mit vielen Gesprächen zu Ende.





Dienstag, 10. Dezember 2019


Philipp Gerstengarbe mit Gesamtsieg bei Offroad-Winterrennserie 2019

Bei der Berliner Offroad-Winterrennserie, einer aus 4 Läufen bestehenden Radcross -Wettkampfserie konnte Philipp Gerstengarbe vom Luckenwalder RadTeamSeidel e.V. den Gesamtsieg in der Altersklasse U 13 einfahren. Das diesjährige Finale der Offroadserie fand am 8.Dezember im Museumspark Rüdersdorf statt. Für die Radsportler herrschten schwierige Bedingungen bei stürmisch-kaltem Wetter und rutschiger Strecke. Trotzdem holte Philipp souverän den Tagessieg bei diesem Rennen und damit auch den Gesamtsiegerpokalnach Luckenwalde. Dem vielseitigen 10-jährigen Sportler gelang damit der Hattrick, denn auch in den zwei Vorjahren nahm er bereits den Siegerpokal mit nach Hause.
Bruder Nikias erreichte einen sehr guten 5. Platz in der U11 und kam in der Gesamtwertung auf den 4. Platz. Ihm fehlten 2 Punkte um den Podest auf das Podest zu schaffen. 
Die Seniorenfahrer Frank Mirbach und Hendrik Schröder fuhren gewohnt solide. Mirbach erreichte die Top-Ten.

Das RTS Cross Team hat die regionalen Cross Serien mit guten Ergebnissen beendet.
In der Biehler Cross Challenge erreichten unsere Fahrer in der Gesamtwertung die Plätze 6 und 7. Für Hendrik Schröder, war nach einem turbulenten Jahr mit dem Ergebnis sehr zufrieden.








Dienstag, 26. November 2019


LVM-Cross-Medaillien nach Luckenwalde geholt

Am 24.November trafen sich Berliner und Brandenburger Radcross-Spezialisten, um in Golzow ihre diesjährigen Landesmeisterschaften auszutragen. Dem Veranstalter (1. RSV Germania Gräben), ist es gelungen die Crossstrecke am Weinberg bestens zu präparieren und so fanden die vielen Querfeldeinfahrer perfekte Bedingungen für ihre Wettkämpfe vor. 
Der Startschuss der Altersklasse U13 eröffnete für den zahlreich angetretenen Radsportnachwuchs die Landesmeisterschaften. Mit dabei war hier Philipp Gerstengarbe, der erstmals für das RadTeamSeidel Luckenwalde e.V. in ein Radrennen startete. Dass er crossige Strecken nicht nur gut laufen, sondern auch auf zwei Rädern bewältigen kann, bewies der vielseitige junge Sportler in diesem Wettkampf eindrücklich. Auf der anspruchsvollen Runde mit „Treibsandkurve“, Baumstämmen, „Sandkasten“ und doppeltem „Bunny-Hop“ ließ Philipp die Konkurrenz hinter sich und holte sich souverän die Goldmedaille und somit den Meistertitel vor Cenzo Welsch und Arian Noga (beide RSV Eintracht 1949 e.V.).
Dann folgte der Start für die jüngere AK U11 und damit für Bruder Nikas Gerstengarbe, der auch Radsport-Premiere für das RTS-Team feierte. Nikias ging das Rennen überraschend schnell an, übernahm zeitweise sogar die Führung und meisterte alle Schikanen gut. Am Ende wurde er mit der Silbermedaille und dem Vizetitel nach Maurice Michael (RSV Blankenfelde) und vor Lasse Giek (ebenfalls RSV Blankenfelde) belohnt. Ein großer Erfolg für den erst 8-jährigen!
Auf dem schönen und gut eingerichteten Kurs konnte Erik Schulze in der Elite die zweite Silbermedailllie für das RTS in einem starken Fahrerfeld gegen Walsleben und Kluge einfahren.

Frank Mirbach und Hendrik Schröder lieferten bei den Senioren im Mittelfeld ebenfalls prima Leistungen ab.
Blankenfelde:
Eine Woche zuvor fand der 2. Lauf der S4C Serie statt Daran nahmen Erik und Hendrik teil, Erik lag bis zur letzten Runde nahe der Führung um Walsleben, konnte nach Defekt das Rennen aber leider nur noch beenden. Hendrik war etwas angeschlagen, konnte seine Vorliebe für zahlreiche Laufpassagen aber eingehend pflegen und war mit dem Ergebnis zufrieden.




Donnerstag, 14. November 2019


Cross-Update

Frank Mirbach und Hendrik Schröder nahmen zwischenzeitlich an zwei Läufen der Biehler Cross Serie in Radibor und am Auensee teil. Die anspruchsvollen Kurse forderten die technischen Skills, am Auensee verhinderte Defekt eine bessere Platzierung für Frank. In der Gesamtwertung liegen die beiden bisher auf Platz 7 und 8.
Der zweite Lauf der Offroadserie in Grünheide fand unter sehr nassen Wetterbedingungen statt, daher präsentierte sich der Kurs wie 2017 sehr schlammig. Marco Brußies, Frank und Hendrik kämpften sich durch und waren mit den Ergebnissen zufrieden.
Sven Kuschla rackert sich durch die Cross-Bundesliga. Ein Sieg in Lohne war der Höhepunkt. Platz 2 sprang am vergangenen Wochenende im Masters-Rennen in Vaihingen heraus. Am Sontag im Magstadt hatte er etwas Pech beim Start. Er rutschte aus dem Pedal und konnte einen Sturz knapp verhindern, ging dann als letzter irgendwann auf die Strecke. In der vorletzten Runde war er dann auf Rang drei angekommen, konnte das Tempo aber nicht mehr halten. Im Ziel auf 4 platziert. Über die Rennen von Clea Seidel berichteten wir zeitnah. Höhepunkt ihrer Crosswochen war der 10. Platz bei der Junioren-Europameisterschaft in Silvelle (Italien).


Freitag, 18. Oktober 2019

Crosssaison geht los

Das RadTeamSeidel e.V. Ist in die Crosssaison gestartet. Sven Kuschla gewann gleich zum Auftakt in Cloppenburg. Die erste Deutschlandcups beendete er mit Top-Ten Platzierungen. Am vergangenen Wochenende fuhr er in den Niederlanden wieder an das Podest heran, nur 2 Sekunden fehlten. Erik Schulze erreichte mit Platz 2 und 3 gleich zweimal das Podest bei regionalen Veranstaltungen in Potsdam. Dort starteten auch Marco Brußies und Hendrik Schröder in der Mastersklasse. Sie erreichten zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison achtbare Ergebnisse im ersten Drittel des Teilnehmerfeldes. Selbstlos spendierte Schröder seinem Teamkameraden sein Trainingsrad für den zweiten Renntag. Clea Seidel kämpft nach einem ,verletzungsbedingt, schlechtem Sommer um den Anschluss an die internationale Spitze der Juniorinnenklasse. Dazu fuhr sie Rennen in Belgien, Tschechien und der Schweiz. Der Aufwärtstrend ist erkennbar. In der Schweiz kamen schon die ersten UCI-Wertungspunkte auf ihr Konto der Weltrangliste.


Der BDR lud sie nach den guten Resultaten der vergangenen Wochen in das Nationalteam zum Weltcup nach Bern ein.

Mittwoch, 11. September 2019

Sven Kuschla startet mit Schwung in die Crosssaison




Perfekte Rennen zum Einstieg, Samstag ein schneller Wiesenkurs im belgischen Steenhuffel und Sonntag ein noch schnelleres Rennen mit vielen Richtungswechseln in Kessel. Beide Rennen bildeten den diesjährigen Auftakt zur belgischen Rennserie "De moedige Veldrijder". Mit Platz 6 am Samstag und Platz 8 am Sonntag, wobei bei letzterem Rennen nicht viel bis Platz 4 gefehlt hat, kann ich zufrieden sein.



Mittwoch, 28. August 2019

Stefan Pietsch ebenfalls auf Alpentour


Grüße aus Andermatt vom Alpenbrevet





Rüdiger nutzt seine gute Form


Hallo Radler,
am Wochenende hieß es beim Radmarathon "Rund um Berlin" noch einmal, den Schwung/die Form aus dem Radurlaub mitzunehmen. Auf gut 215 km ging es bei immer heißeren Temperaturen über Potsdam, den Grunewald, dann raus und rund um Berlin. In mehreren Gruppen wurden die Radler auf die Reise geschickt. Ich hatte eine gute Gruppe, die sich auch nach den Kontrollstellen immer wieder gefunden hat. Gute Gruppe für mich bedeutete für mich auch, eine Gruppe, in der ich mich halten konnte. Mehr um auch mal den "guten Willen" zu zeigen, ging ich vielleicht 3x durch die Führung. Mehr war aber auch (zu Glück) nicht nötig. Eine Gruppe der "jungen Wilden" machte fast durchgängig das Tempo. (Danke noch einmal :))
Start war kurz nach 8 Uhr in Berlin/Buckow. Ankunft gegen "Drei" Reine Fahrzeit 6:35 h, 33er Schnitt.



Mittwoch, 21. August 2019






Warum immer nur den Anderen hinterherjagen, ….

… , man kann sich auch mal anders „belobigen“
Aufgrund Scheiterns anderer Urlaubspläne, konnte/musste ich in diesem Jahr andere Pläne umsetzen, die schon lange auf der to-do- bzw. Wunschliste standen. Da es mich ja in die Berge zieht, habe ich in diesem Jahr schöne Passstraßen unters Rad genommen.
  •  25.7.    Start in Mals/Südtirol – Prad – Passo/StelvioUmbrailpass – Santa Maria im Münstertal – Mals
  • 29.7.  Innertkirhen – Grimselpass – Gletsch – Furkapass – Andermatt – Wassen – Sustenpass - Innertkirchen
  • 30.7.  Ulrichen – Furkapass – Hospental – Gottardpass – Airolo – Bedretto – Nufenenpass Ulrichen
Auf der Rückreise gab es am 1.8. in Thüringen noch einen „Nachschlag“: Suhl – Schmiedefeld am Rennsteig – Oberhof – Zella Mehlis – Suhl.
Ich habe immer tolles Wetter genießen dürfen. Ich war ja schon ein paar Jahre nicht mehr mit dem Radel in den Alpen, es wurde also Zeit. Ich werde ja auch nicht jünger. Beim nächsten Mal wird das Getriebe noch etwas mehr bergtauglicher sein müssen :)

Rüdiger